Beitrags­angebote

Wir freuen uns über Beiträge in deutscher, englischer und französischer Sprache! Alle eingesandten Manuskripte werden durch die Redaktion anonymisiert und von allen Herausgeberinnen und Herausgebern blind begutachtet. Bei einem Patt entscheidet eine Expertin oder ein Experte aus dem wissenschaftlichen Beirat.

Rubriken

In KulturPoetik gibt es drei Rubriken.

1. Beiträge

Hier erscheinen originale Forschungsbeiträge, die in exemplarischen Analysen von vorzugsweise mehreren Texten (und/oder anderen Medienprodukten) eine kulturwissenschaftliche Fragestellung behandeln. Beiträge haben einen Umfang von 45.000 bis maximal 65.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen und Fußnoten).

2. Forum

Hier erscheinen Beiträge, die sich zu aktuellen Forschungsfragen und Diskursen positionieren, theoretische Impulse setzen oder Stellung zu Artikeln vorangegangener Hefte nehmen. Formal und strukturell sind Forumsbeiträge wie reguläre Beiträge aufgebaut.

Beitragsangebote können direkt für die Rubrik „Forum“ eingereicht werden oder werden nach dem Einreichen von der Redaktion für die Aufnahme in diese Rubrik vorgeschlagen.

3. KulturKlassiker

Hier werden nach einem festen Schema ‚klassische‘ Werke zur Theorie von Kultur und Kulturwissenschaft in 20.000 bis maximal 28.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen und Fußnoten) vorgestellt. Vorschläge für Veröffentlichungen in dieser Rubrik richten Sie bitte an die Redaktion. Welche KulturKlassiker in KulturPoetik bereits besprochen wurden, entnehmen Sie bitte der Liste.

Aufnahmekriterien für Beiträge und Forum

Wir freuen uns über literaturwissenschaftliche Beitragsangebote, die eine dezidiert kulturgeschichtliche bzw. kulturwissenschaftliche Fragestellung verfolgen. Das Erkenntnisinteresse der Beiträge sollte ein größerer Zusammenhang von Literatur (oder anderen Medien) und kulturellem Kontext sein. Textimmanente Interpretationen von einzelnen Werken erfüllen diese Aufnahmekriterien in der Regel nicht. 

Wir begrüßen interdisziplinär orientierte Beitragsangebote, die sich in dieser Hinsicht zentralen kulturwissenschaftlichen Diskursen widmen, die der Wissens- oder Ideengeschichtsschreibung sowie der Historisierung aktueller systematischer Diskussionen und Begrifflichkeiten verpflichtet sind – z.B. in Narratologie und Fiktionalitätstheorie, in Autorschafts-, Figuren- oder Metaphernforschung, etc. Gewünscht sind ferner Beiträge mit Schwerpunkten in (Medien-)Komparatistik und Intermedialität, Mediengeschichte und Buchwissenschaft, Materialitätsdiskursen, Ästhetikgeschichte und Alltagskultur.

Beitragsangebote schicken Sie bitte als Word-Datei an die Redaktion.